Content-Maps entwickeln
Wege von der Begriffssammlung bis zur logischen Architektur
Content-Maps entstehen, wenn Keywords in strukturierte Themenumgebungen gebracht werden. Inputs und Entwicklungsschritte sind in jedem Projekt dokumentiert. Eine Garantie auf definierte Ergebnisse gibt es nicht – Ergebnisse können abweichen.
Inhalt anfragenVom Input zur Map
Keywords strukturieren und Inhalte bündeln
Prozessskizze für Ihre Inhalte
Von der Sammlung bis zum fertigen Themencluster
Die Entwicklung Ihrer Content-Map wird dokumentiert, Inputs auf allen Ebenen nachvollziehbar gemacht. Schritt für Schritt muss sich das Mapping an der Datenlage orientieren. Ergebnisse können abweichen.
Projektskizze besprechenCluster und Maps in der Anwendung
Cluster Notizbuch
Arbeitsplatz für Cluster-Analyse
Verschiedene Cluster-Beispiele für Projektarbeit werden strukturiert dargestellt.
Content-Map Whiteboard
Sticky Notes Clusterstruktur
Dashboard Clusterübersicht
Im Dashboard werden Entwicklung und Fortschritte in der Clusterbildung dargestellt.
Ergebnisdokumentation
Inputs und Outputs transparent abbilden
Input dokumentieren
Alle Begriffe und Auswahlprozesse werden aufgezeichnet.
Clustern nachvollziehen
Struktur und Themenzuordnung werden sichtbar gemacht.
Prozesse offenlegen
Jede Entscheidung ist durch Daten erklärbar.
Entwicklung auswerten
Vergleich einzelner Schritte über die Projektlaufzeit.
Prozesssichtbarkeit schaffen
Clusterentwicklungen nachvollziehen
Inputs und Entwicklungsschritte werden voll dokumentiert und für jedes Projekt individuell angepasst.
Auch bei wechselnden Anforderungen bleibt jede Handlung belegbar.
Struktur und Clusterlogik sind jederzeit prüfbar.
Planbare Umsetzung Ihrer Clusterstrategie
Vergleichbare Analysen
Inputs und Outputs lassen sich branchenübergreifend vergleichen.
Benchmark-Auswertungen möglich
Praxistransfer durch Dokumentation
Flexibel anpassbar
Jede Entwicklung kann an neue Anforderungen angepasst werden.
Veränderungen jederzeit umsetzbar
Inputs erneut evaluierbar